Die Freiheit der unberührten Hänge

Freeriden in den österreichischen Bergen

Die erste Spur durch einen tief verschneiten Hang ziehen – das ist der Traum vieler passionierter Freeride-Fans. Gerade in Österreich gibt es viele Möglichkeiten, sich in diesem Sport so richtig auszutoben.

Im Montafon in Vorarlberg findet man etwa einen der längsten und gleichmäßigsten Tiefschneehänge in Österreich – die Nidla Variantenabfahrt. Die Skischule Gargellen bietet dazu eine geführte Tour an, bei der man die Schönheit dieses unberührten Geländes in vollen Zügen genießen kann.

Tiefschneehänge in Tirol

Einige der schönsten und wahrscheinlich auch vielseitigsten Tiefschnee-Gebiete findet man in Tirol. Von den Kitzbühler Alpen bis nach St. Anton am Arlberg gibt es für Freeride-Fans immer den einen oder anderen unberührten Tiefschneehang, der nach einer „first line“ schreit.

Das Freeride Center Sölden bietet zum Beispiel eine Vielzahl an tollen Angeboten für Tiefschnee-Freunde. Mit Guides, die teils 25 Jahre Erfahrung haben, kann man dann in verschiedenen Schwierigkeitsstufen die unberührten Hänge um Sölden erkunden.

Aufstieg im Tiefschnee

Für jeden Freeride-Rookie die passende Abfahrt

Wenn es um Freeriden in Österreich geht, darf ein Ort nicht fehlen – Fieberbrunn. Die Freeride Base Fieberbrunn und deren kompetentes Team bieten geführte Freeride-Touren um den Wildseeloder im Gebiet zwischen den Kitzbüheler Alpen, Saalbach, Leogang, und Fieberbrunn an. Hier ist für für den Freeride-Rookie genauso etwas dabei wie für den erfahrenen Freeride-Pro, und für diejenigen, die sich die waghalsigen Abfahrten dieser Adrenalin-Junkies lieber gemütlich ansehen, hat Fieberbrunn ebenfalls etwas zu bieten: seit einigen Jahren macht die Freeride Worldtour auch hier halt.

Veranstaltungstipp:

Auch 2018 ist es wieder soweit und man kann sich zwischen dem 9. und 15. März live und in Farbe ansehen, was die internationale Freeride Elite so zu bieten hat.